Queen – Love of my life

Die britische Rockband Queen, zu diesem Zeitpunkt aus Brian May, Roger Taylor, John Deacon und Freddie Mercury bestehend, veröffentlichte 1975 die Ballade Love of my life. Sie handelt von unerwiderter Liebe, Schmerz und der trotzdem allem immer noch bestehenden letzten Hoffnung, gemeinsam alt zu werden.

Die Liebe seines Lebens – Mary?

Bis zum heutigen Tag, ist es ungeklärt, wem Mercury Love of my life schrieb. Aber es gibt zahlreiche Vermutungen. Der erst vor einigen Jahren herausgekommene Film Bohemian Rhapsody, der sich großer Beliebtheit erfreute, begleitet den Sänger der Band, Freddie Mercury, auf dessen Lebensweg. Die Darstellung der Ereignisse lehnt sich an die reale Lebensgeschichte des Künstlers und der Band an, und so findet auch der hier behandelte Song Love of my life seinen berechtigten Auftritt. Während der Song zu hören ist, ist Queen erfolgreich auf einer Tournee in den USA und Mary Austin, die damalige Partnerin Mercurys sitzt zu Hause und fühlt sich zurück gelassen. Die Filmschreiber greifen damit die Annahme auf, dass Love of my life dieser jungen Frau gewidmet ist. Tatsächlich hat Freddie Mercury dies jedoch nie bestätigt. Er streitet sogar ab, dass der Song überhaupt einen Realitätsbezug hat.

There isn‘t really any connection between the music and my life. Love of my life, for instance, I simply made up. There‘s nothing personal about it.
-Freddie Mercury, 1976

Queen – Love of my life – Die Liebe seines Lebens – niemand?

John Reid, der ehemalige Manager der Gruppe und Ex-Liebhaber von Elton John, was nichts zur Sache tut, ich aber trotzdem interessant finde, behauptet dahingegen etwas anderes. Im Privaten hätte Freddie ihm anvertraut, dass Love of my life für David Minns geschrieben worden sei. Aber beachtet man den Zeitpunkt der Veröffentlichung muss man feststellen, dass Mary und Freddie da noch ein Paar waren. Tatsächlich hatte Freddie sie seit 1975 mit David betrogen, verließ sie schließlich und war knapp drei Jahre mit Minns zusammen. So weit bekannt war das die erste homosexuelle Partnerschaft, die Mercury einging. So wirklich, kann es keiner sagen, für wen genau Freddie das Lied schrieb. Er selbst sagte, er möge es einfach traurige Songs zu schreiben, das mache ihn glücklich, dafür bräuchte es keinen bestimmten Grund.

I suppose I do write a lot of sad songs, but that doesn‘t mean I feel that way myself. (…) What I mean is, writing those sad songs makes me happy. To me, they‘re fun, so it all fits in.
-Freddie Mercury, 1976

Gitarre, Piano und Harfe – klassisches Arrangement

Der Text des Songs ist schwermütig. Wenn es um Liebe geht, und grade wenn diese auch noch scheinbar die des Lebens ist, dann ist es umso leichter verletzt zu werden. Immer wieder versucht der Sänger klar zu machen, wie viel er für empfindet. Er hat Angst verlassen zu werden. Zurück gelassen zu werden. Und er versichert wieder und wieder, dass er treu sein will bis die beiden alt sind.

Charakteristisch für den Song ist die Begleitung einer Harfe. Dieses vielsaitige Instrument ist nicht leicht zu beherrschen. Bei den Aufnahmen versuchte sich der Gitarrist der Band Brian May an der Harfe. Er habe die Akkorde einzeln aufnehmen müssen und im Nachhinein zusammengeschnitten, erzählte May später. Love of my life deutet außerdem mit seinem Tempo rubato (ital. Für „frei zu präsentieren“, beziehungsweise wörtlich „gestohlene Zeit“) Mercurys Beeinflussung durch klassische Musik von unter anderem Chopin oder Beethoven an. Tempo rubato befähigt den Künstler durch anziehen und verlangsamen des Tempos zu einer höheren Expressivität.

Queen This was the real life

Die Geister scheiden sich, wem Love of my life letztendlich gewidmet ist. Bedenkt man allerdings, dass das Interview, in dem Mercury angibt es gäbe keine Verbindung zu seinem Leben, 1976 geführt wurde, relativiert das Freddies Aussage etwas. Zu dieser Zeit war es für ihn nicht ohne weiteres möglich, offen zu seiner Homosexualität zu stehen. Das bedeutet, dass es eben doch sehr wohl sein könnte, dass David Minns die angesprochene Person war.

Zum Zeitpunkt des Release von Love of my life waren Mary und Freddie wie gesagt noch ein Paar. David Minns gibt in seinem Buch This was the real life: The tale of Freddie Mercury zu, dass er Freddie 1975 mehrmals gedroht hatte, und dies wohl auch einige Male gemacht hatte, ihn zu verlassen, wenn dieser sich nicht endlich von Mary trennen würde. Obwohl dies letztlich auch geschah, standen sich Mary Austin und Freddie Mercury bis zum Ende seines Lebens sehr nah sie verband eine tiefe Freundschaft.

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